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16. Oktober, 19 Uhr
Kunstbibliothek, Helmut Newton Foundation und Sammlung Fotografie
Museum für Fotografie, Jebenstraße 2, 10623 Berlin
Vortrag zur Ausstellung "Pigozzi and the Paprazzi" von Dr. Änne Söll, Universität Potsdam
Regime des Blick: Weegee und Erich Salomon
Dr. Änne Söll ist seit April 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Künste und Medien der Universität Potsdam, Lehrstuhl Kunstgeschichte. Ihre Forschungs- und Lehrtätigkeit konzentriert sich auf die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts mit Schwerpunkten in der Geschlechterforschung, der Videokunst, Film und Fotografie und auf medienwissenschaftliche Fragen.
Die Vortragsreihe findet mit freundlicher Unterstützung von museum & location statt.
Eintritt frei.
Nähere Informationen unter www.smb.museum/mf -
23. Oktober, 18.30 - 20.30 Uhr
Brandenburgischer Kunstverein Potsdam e.V.
Brandenburger Straße 5, 14467 Potsdam
Diskussion mit Rudolf Scheutle und Thomas Mank
Hinter den Kulissen – öffentliches Kuratorengespräch -
31. Oktober, 17.30 Uhr
ZAK | BRANICKA
Lindenstraße 35, 10969 Berlin
Ausstellungseröffnung
SummerstaleDie Künstlerin Katarzyna Kozyra führt vor der offiziellen Eröffnung durch ihre Ausstellung.
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1. November, 10 - 18 Uhr
Gesellschaft für Humanistische Fotografie
Podewils’sches Palais, Klosterstraße 68, 10179 Berlin
Seminar mit Katharina Mouratidi
Fundraising für Fotografinnen und Fotografen
Wer hat Interesse an der Finanzierung meines Projektes? Wie erstelle ich einen Kostenplan? Welche Fördermittel gibt es? Worauf muss ich bei der Formulierung eines Antrags auf Projektunterstützung achten? Wie präsentiere ich mein Vorhaben potenziellen Sponsoren? Das Seminar behandelt anhand praktischer Beispiele verschiedene Wege der Projektfinanzierung und erfolgreichen Antragstellung.
Information und Anmeldung:
www.humanistischefotografie.de
Teilnahmegebühr: € 130 / € 100 -
1. November, 12 - 16 Uhr
LUMAS Editionsgalerie Berlin - Hackesche Höfe
Rosenthaler Straße 40/41, 10178 Berlin
Signierstunde mit Henry Horenstein
Henry Horenstein - Animalia
Henry Horenstein ist in der amerikanischen Fotografie seit langem eine bekannte Figur und Lehrer; zu seinen Schülerinnen gehörte zum Beispiel Nan Goldin. Über seine Tieraufnahmen schrieb die Zeitung Boston Globe: „Henry Horenstein schafft quasi abstrakte Formen von Lebewesen.“ Nicht nur seine Serie „Creatures“ mit Landtieren, sondern auch seine Werkgruppe „Aquatics“ mit Wasserwesen gehören zu den zentralen Beiträgen in der heutigen Tierfotografie. -
1. November, 19 Uhr
DNA
Auguststraße 20, 10117 Berlin
Performance von Tatsumi Orimoto
Punishment
DNA präsentiert zum ersten Mal in Europa die Performance Punishment von Tatsumi Orimoto. Seiner »Communication Art« treu bleibend, benutzt Orimoto das Brot als Symbol für universelle Kommunikation. -
1. November, 19 Uhr
Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124–128, 10969 Berlin
Eröffnung des 3. Europäischen Monats der Fotografie Berlin mit den Ausstellungen
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1. November, 20 Uhr
Galerie Colognialwaren
Richardplatz 20, 12055 Berlin
Aktionstag mit der Galeristin Simone Wasner zur Ausstellung
Die Seele des Bildes
Theoretische Statements und Beiträge zum Thema „Die Seele des Bildes – Das wahre Foto mit analoger oder digitaler Technik“. -
2. November, 14 Uhr
James Prineas und Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin
Ausstellungseröffnung und Diskussion
The Spirit of SumudTeilnehmer: James Prineas (Fotograf), Petra Mendelsohn (Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost), Nabil Rachid (Palästinensische Gesellschaft für Menschenrechte und Rückkehrrecht-Deutschland e.V.), Sebastian Gerhardt (Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte) u. a.
Die Bilder, die man aus Palästina kennt, sind zumeist anders als jene Bilder, die man als Besucher dieses schönen „Landes“ macht. „The Spirit of Sumud“ unternimmt den Versuch, diese Diskrepanz zu korrigieren und bringt den Besuchern zugleich den bemerkenswerten Geist der palästinischen Bevölkerung näher. -
2. November, 16 Uhr
DNA
Auguststraße 20, 10117 Berlin
Podiumsdiskussion mit Kuratoren und Galeristen
Die Problematik des Kollektionismus in Zeiten der Dematerialisierung
Experten der Kunstszene diskutieren u.a. folgende Fragen: Wie können sich Kunstinstitutionen innerhalb des auf Objekte ausgerichteten Kontexts der bildenden Kunst anpassen, ohne solche Werke durch Abbildungen, Zertifikate oder Dokumente einzufrieren? Ist es für ein Museum möglich, die Struktur seiner Sammlung so zu erweitern, dass es die Erhaltung von dematerialisierten Kunstwerken sichert und dadurch seine historische Funktion weiterhin erfüllen kann?